WordPress als Snippet Archiv und Kowledge Base

Nachdem unser Lieblingstool für Snippets kommerziell wurde, haben wir uns Gedanken gemacht, dies mit WP umzusetzen und gleichzeitig WordPress als Wissensdatenbank / Knowledge Base einzusetzen

WordPress nicht nur als Blog, CMS, sondern als Framework

WordPress verfügt mit seinen Taxonomien und den Nutzerrollen prinzipiell von Haus aus über alles, was gebraucht wird, um eine Wissensdatenbank oder ein Snippet-Archiv aufzubauen.

 

WordPress 4.2 – mehr “Powell” für alle

WordPress 4.2 „Powell“ bringt „out-of-the Box“ Unterstützung für Sprachen die nicht lateinische Zeichen verwenden (chinesisch, japanisch, koreanisch…)

 

Namensgeber „Bud Powell“

Der Namensgeber für die WordPress Version Bud Powell, bzw. dessen Weise das Klavier zu spielen galt übrigens seinerzeit als revolutionär. Was zwar nicht auf die WordPress Version zutrifft, aber dennoch hier etwas zum Hören und Sehen:

 

5 Jahre WordPressimo.de

Nach 5 Jahren und 30 tausend Kommentaren schalten wir die Kommentarfunktion ab. Die grundsätzliche Idee von Kommentaren ist prima und war ja auch dereinst eine gute Möglichkeit der Kommunikation. Leider kommen aber mittlerweile auf einen richtigen Kommentar mindestens 100 Spam-Beiträge. Daher nutzen wir das „runde Datum“ dies erst einmal zu entfernen.

Kommentarfunktion nur noch für registrierte Nutzer

Registrierte Nutzer können natürlich weiterhin kommentieren und die Kommentare anderer lesen.

Online Produktkatalog mit WordPress

Für viele Unternehmen ist die wesentliche Aufgabe einer Netzseite, die eigenen Produkte, Leistungen aufzulisten. Mit der richtigen Content-Strategie, läßt sich dies leicht auch mit WordPress bewerkstelligen.

Hier ein einfacher Ansatz als Beispiel:

Gliederung der Produkte / Leistungen für den Online-Auftritt

Auch wenn es wahrscheinlich schon klar ist, erwähnen wir es dennoch hier: VOR jeglichem Projektstart bei Netzseiten (gilt nicht nur für WordPress) ist dringend geboten, die Inhalte zu gliedern und zu sichten sowie fehlenden Content-Bedarf festzulegen (Bilder, Texte, Info-Blätter…). Hierfür reicht eine einfache Tabelle oder ein einfaches Textdokument.

Beispiel

  1. Über uns
    + Text zum Unternehmen
    + Text zum Angebot
  2. Produkte
    + Kategorie 1
    – Produkt 1
    – Produkt 2
    + Kategorie 2
  3. Kontakt
    + Formular
    + Anfahrt
  4. Rechtliches
    + Impressum
    + Datenschutzerklärung
    + AGB

 

statische Seiten als Gerüst

Auch um auf die Menüfunktionen gut zurückgreifen zu können und frei bei der Textbeschreibung zu bleiben, nutzen wir normale statische Seiten (WP Pages) für die „Kategorien“. Bei wenigen Produkten, können auch die Produkte selber, als reine Seite angelegt werden, allerdings wollen wir ja eine „schöne Lösung“. Daher erstellen wir für jede Kategorie ein Page-Template (Seitenvorlage) in dem wir zusätzlich einen Loop für unsere „Product Posts“ / Produkte anlegen (mehr dazu unten). Müssen die Seiten nicht wirklich komplett unterschiedlich für jede Kategorie aussehen, können wir auch ohne Extra Seitenvorlage arbeiten und nutzen statt dessen einfach „Shortcodes“

Beispiels-Shortcode: [produktkategorie="kategoriename1"]  

Hier werden dann automatisch alle Beiträge / Artikel / Posts aus der Kategorie "kategoriename1" an beliebiger Prosition angezeigt und aufgelistet

Flexibler werden wir jedoch mit Templates sein, da dort einfacher Anpassungen und Ausnahmen umgesetzt werden können.

Artikel / Posts als Grundlage der Einzeldarstellung

Wenn wir normale Beiträge / Artikel / WP Posts wie eine Produktseite auffassen, müssen wir uns nur die Taxonomien so zurechtlegen, wie wir sie in unserem Produktkatalog brauchen. An dieser Stelle sei erwähnt, daß wir auch ein Tutorial nebst Template haben, wie die Katalogdarstellung verfeinert mit „Custom Fields“ und eigenen Taxonomien umgesetzt werden kann. Hier beliebn wir jedoch erst einmal in den WordPress eigenen Funktionen: „Kategorien“ (Categories) und „Schlagworte“ (Tags). Welche wir wofür nutzen hängt ein wenig von der Beschaffenheit der dazustellenden Produkte ab. Da die Kategorien strukturiert sind, wäre etwa ein Baum angebracht in dem sich die Katalogstruktur wiederspiegelt, ein Baum eventuell mit  Produkt-Typen und einer mit globalen, wichtigen Attributen etwa bei Textilien Material. Hierfür können wir jedoch auch die „Schlagworte“ nutzen, um z.B. alle Produkte in „schwarz, weiß, rot…“ anzeigen zu lassen. Damit wir hier flexibel bleiben setzen wir die Schlagworte gleich mit der Beschreibung, also „Farbe: rot“, „Material: Baumwolle“… Da wir in der Schlagwortliste diese stets wiederverwenden können und diese zudem im „Bulk-Edit“ mehreren zuweisen und später auch das Schlagwort noch anpassen können und zudem die Taxonomien auch aggregierend Archivseiten erzeugen, sind diese optimal um etwa alle Produkte in weiß anzuzeigen.
Für das Produktbild, nutzen wir das „Beitragsbild“ um dieses gezielt im Template abfragen zu können, in der eigentlichen Darstellung des „Produktes“ sind wir ohnehin Dank des „Post-Formates“ frei in der Gestaltung.

Wir räumen auf in WordPress

Es ist zwar grundsätzlich immer schön, wenn Tante Google Leute auf unsere kleine WordPress Seite bringt. Leider hilft es aber niemandem, wenn er dann ständig alte Sachen angezeigt bekommt, daher werden wir das eine oder andere zum Thema WordPress einfach löschen oder nur noch für angemeldete Nutzer verfügbar machen.

Im Februar geht es dann weiter mit WordPress

Da diese Seiten nicht kommerziell sind, braucht es einen Moment die hunderten Artikel durchzugehen und zu löschen, bzw. wichtige Dinge in Beiträgen zusammenzufügen. Daher setzen wir uns großzügig 30 Tage dafür.

WordPress beliebt und aktiv – 11 Mio Downloads in 42 Tagen

WordPress 3.01 über 11 Millionen Downloads
Die zügige Entwicklung der WordPress Plattform neben dem Blog-Toll schlechthin auch als CMS, schlägt sich konsequenter Weise auch in den Downloads nieder, so konnte die neue WordPress Version 3.0 (Thelonious) bereits über 11 Millionen Downloads verzeichnen, wohlgemerkt alleine für die englsichsprachige Version – den Zahlenticker für die „Nerds“ gibt es … hier 😉

Neben der Möglichkeit nun auch mit der „Standard“ Version Multi-Seiten / Blogs über mehrere Domains zu betreiben hat WordPress auch in den Template und Menü-Funktionen einige Content Mangement Features Features integriert, die zuvor noch über PlugIns realisiert werden mußten.

WordPress 3.01 Update

WordPressimo CMS Box

Nach knapp über 40 Tagen erscheint bereits das erste Update zum neuen WordPress 3.0. Die Version 3.01 kommt allerdings nicht mit neuen Features daher, sondern arbeitet lediglich 55 Tickets ab mit kleineren Änderungen bis hin zur englischen Sprachdatei.

Das Service-Update dürfte in den nächsten Tagen auch in der deutschsprachigen Seite auftauchen, zwingend erforderlich ist das Update ohnehin nicht. Mit PlugIn-Problemen ist beim Update  jedoch eher nicht zu rechnen, diese traten ja selbst bei den größeren Veränderungen zu Thelonious (WordPress 3.0) eher seltener auf.

WordPress MU für Multi-Blogs läuft aus und belebt WP 3.0

WordPressWas bisher mit WordPress MU (WPMU) von Größen wie CNN, Harvard oder auch der Freien Universität Berlin genutzt wurde, steht mit der neuen WordPress 3.0 Version allen zu Verfügung.

Mit der Zusammenführung von WordPress und WPMU ist es nun auch mit der „herkömmlichen“ WordPress Version möglich, mehrere Seiten / Blogs aus einer Installation heraus zu betreiben. Dies auch über Subdomains mit unterschiedlichen Templates / Layouts. Ideal auch für mehrsprachige Seiten und / oder unterschiedliche Unternehmensbereiche.

Gepaart mit dem im Vergleich zu CMS Systemen wie Joomla vielschichtigeren Benutzer-Mangement und der damit verbundenen Möglichkeit mehrere Seiten über unterschiedliche Domains zu betreiben, entwickelt sich WordPress damit weiter zu einer echten CMS Alternative. Und für Blogs von Unternehmen und Institutionen eröffnen sich zudem vielfältige im Netz zu Wort zu kommen.

Rechtschreibkorrektur mit Firefoxox in WordPress Artikeln und Seiten

Eine Rechtschreibkorrektur läßt sich auch spielend in WordPress realisieren. Das vermeidet lästiges Schreiben in MS Word und den damit häufig verbundenen Formatierungsfehlern beim Einfügen.

Im Firefox-Browser können sich problemlos kostenlose Erweiterungen  – so genannte Add-Ons –  installieren lassen, die dann gemäß gewählter Sprache wie in OpenOffice oder MS Word gewohnt vermeintlich falsch geschrieben Wörter bei der Eingabe markieren. Mittel rechter Maustaste erhält man dann Änderungsvorschläge oder kann den Begriff zum Wörterbuch hinzufügen. Installiert man gleich mehrere Sprachen, erspart man sich auch gleich Peinlichkeiten in „Denglish“ durchsetzten Texten. Allerdings wird das Wörterbuch nicht vor unsinnigen Phrasen warnen können und im Zweifelsfall „…so to say“ als korrekt anzeigen und somit zur Belustigung der angelsächsischen Kollegen dienen.

Die Wörterbuch-Erweiterungen gibt es unter den nachfolgenden Links zum kostenlosen Installieren, ob in „Bewährter“ oder „Neuer Deutscher Rechtschreibung“ Rechtschreibkorrektur mit Firefoxox in WordPress Artikeln und Seiten weiterlesen